Verlag Blaues Schloss Marburg


Das blaue Schloss

 

Jane Austens Romane, KostümeReihe Uni im Café 1
Uhlig, Claus
Jane Austens Romane
Kostüme, Dialoge und Philosophie

Kartoniert, 46 Seiten
ISBN 978-3-943556-11-7
Preis: 7,95 Euro

 

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Jane Austen (1775-1817) lebt. Ihre sechs Romane finden sich in den Buchhandlungen, und ihre Heldinnen sind uns durch gelungene Verfilmungen der letzten Jahre präsent. Ihr soziales Milieu ist der niedrige Adel bzw. die gehobene ländliche Mittelschicht. Literaturgeschichtlich jedoch gehören ihre Werke in die Reihe des englischen Frauenromans, den sie nicht nur durch die Kunst ihrer Stilmittel, sondern auch durch ihre klaren moralischen Begriffe und Verhaltensnormen verfeinert und bereichert.

Bild UhligClaus Uhlig, geboren 1936 in Berlin, studierte von 1957 bis 1962 Anglistik, Romanistik und Philosophie an den Universitäten Hamburg, Freiburg/Br. und Montpellier, Frankreich. Nach dem Staatsexamen (1962) erfolgte 1966 in Hamburg die Promotion über Shakespeare, 1972 ebenda die Habilitation im Fach Englische Philologie. Von 1973 bis 1978 bekleidete er eine ordentliche Professur für das genannte Fach in Hamburg, worauf er 1978 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Anglistik und Amerikanistik an der Universität Marburg folgte, wo er bis über seine Emeritierung (2005) hinaus unterrichtete. Seine Forschungsschwerpunkte waren und sind die Renaissance, der Humanismus sowie die Theorie der Literatur.

 



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Bild Jane Auston

Portrait-Wechsel in London. Jane Austen könnte 10-Pfund-Note schmücken. Das Gesicht der Autorenlegende Jane Austen könnte künftig die britische 10-Pfund-Note zieren. Die Schriftstellerin ist aktuell Favoritin im Auswahlverfahren für das nächste Porträt auf dem Geldschein, sagte der scheidende Notenbankchef Mervyn King am Dienstag vor Abgeordneten. Die "Stolz und Vorurteil"-Autorin würde dann auf der Banknote den bedeutenden Naturwissenschaftler Charles Darwin ersetzen. Mit einem Zuschlag für die 1817 im Alter von 41 Jahren verstorbene Austen könnte die britische Zentralbank zudem zumindest haptisch für ein Stück mehr Gleichberechtigung der Geschlechter sorgen.